“Ein Drittel aller Geburten geschehen per Kaiserschnitt. Dennoch scheint die Senkung der Kaiserschnittrate das größere Anliegen zu sein, als die gute Versorgung von Menschen, die per Kaiserschnitt gebären werden oder geboren haben, sowie ihren Babys. Das sollten wir ändern.”

— Petra Burger, IKF-Gründerin

Das Ziel

der INITIATIVE KAISERSCHNITT-FREUNDLICH ist es, für Menschen, die per Kaiserschnitt gebären werden oder geboren haben, eine gleichwertige, achtsame und dabei an ihre speziellen Bedürfnisse angepasste Begleitung sicherzustellen – sowohl während der Schwangerschaft und der Geburt, als auch danach. In diese Begleitung fallen allen voran die gynäkologische Betreuung während der Schwangerschaft, die Geburtsvorbereitung, die Geburtshilfe während der Kaiserschnitt-Geburt, die Wochenbett-Betreuung, Rückbildung, aber auch Psychotherapie, Pädiatrie und Physiotherapie (…).

Was wir tun

Weiterbilden

um begleitende Personen über den Geburtsmodus sowie die Bedürfnisse und Herausforderungen (werdender) Kaiserschnitt-Eltern und ihrer Babys zu informieren und für einen achtsamen Umgang zu sensibilisieren.

Auszeichnen

um Fachpersonen hervorzuheben, die sich bewusst für eine gleichwertige und achtsame Behandlung und Begleitung von Schwangeren, Gebärenden und Eltern einsetzen und sich an unsere Werte halten.

Aufklären

um die öffentliche Wahrnehmung und das Standing der Kaiserschnitt-Geburt sowie den Umgang damit zu verbessern und damit Kaiserschnitt-Eltern eine positivere Selbstwahrnehmung zu ermöglichen.

Das Ziel der INITIATIVE KAISERSCHNITT-FREUNDLICH ist es, für Menschen, die per Kaiserschnitt gebären werden oder geboren haben, eine gleichwertige, achtsame und dabei an ihre speziellen Bedürfnisse angepasste Begleitung sicherzustellen – sowohl während der Schwangerschaft und der Geburt, als auch danach. In diese Begleitung fallen allen voran die gynäkologische Betreuung während der Schwangerschaft, die Geburtsvorbereitung, die Geburtshilfe während der Kaiserschnitt-Geburt, die Wochenbett-Betreuung, Rückbildung, Psychotherapie (…).

Kaiserschnitt-Eltern haben keine Lobby. Wer sich – ohne Notwendigkeit – für einen Kaiserschnitt entscheidet, gilt wahlweise als schwach, egoistisch, verängstigt oder gar psychisch gestört. Anstatt sich – wie bei vaginal Gebärenden – für unser Wohlbefinden zu interessieren, wird bewertet, verurteilt und manipuliert. Neben Überredungsversuche zur vaginalen Geburt und dem Ignorieren unserer sich von vaginal Gebärenden unterscheidenden Bedürfnisse, stehen Geringschätzung und Seitenhiebe für uns auf der Tagesordnung. Ganz nach dem Motto: “Was nicht der Norm entspricht, ist falsch.” Wie hoch muss die Kaiserschnittrate noch steigen, damit auch unsere Geburten als “normal” gelten?

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